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Allgemein

Bericht zur zur Fach-Veranstaltung in Cottbus: „Aufwachsen mit Chancen – Kommunale Strategien zur Armutsprävention“

By 15. November 2025März 6th, 2026No Comments

Zur Fach-Veranstaltung „Aufwachsen mit Chancen. Kommunale Strategien zur Armutsprävention“ luden am 14.11.2025 die Stadt Cottbus und die Programmbegleitung im ESF+Förderprogramm „Stark vor Ort“ fachlich Interessierte aus Verwaltung, sozialen Trägern und Zivilgesellschaft zum inhaltlichen Austausch ein.

Dr. Daniela Kroos vom fachlich zuständigen Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg begrüßte die Teilnehmenden und Dr. Stefanie Kaygusuz, die Leiterin des Fachbereichs Bildung und Integration der Stadt Cottbus, eröffnete die insgesamt fünfte regionale Veranstaltung im Förderprogramm mit einem Blick auf die beiden in Cottbus gestarteten Modellprojekte.

Dr. Sabine Hübgen, Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut bei der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, ging in ihrem Fachimpuls auf „Ansätze kommunaler Armutsprävention – am Beispiel der Berliner Strategie gegen Kinderarmut“ ein.

Im anschließenden Austausch mit dem Publikum wurden Chancen und Grenzen des Vergleichs zwischen der Berliner Strategie und dem ESF+Fördervorhaben auch in Cottbus akzentuiert.

Der folgende Fachimpuls von Andreas Raab, Fachbereichsleiter für ambulante Hilfen zur Erziehung beim Träger Jugendhilfe Cottbus JHCB, vertiefte den Blick auf präventive Angebote im sozialen Nahraum, als er das „Modellprojekt Stark vor Ort – Stark in Schmellwitz. Begegnung. Vertrauen. Stärkung“ vorstellte.

Nach der Pause konnten die mehr als 70 Teilnehmenden aus vier Workshop-Angeboten wählen:

Linda Lenz und Robert Gärtner vom Kita-Träger FRÖBEL stellten das Konzept der „Kitasozialarbeit“ vor.

Josefine Siebert, Forschende an der BTU Cottbus-Senftenberg, stellte die Frage: „Klassismus – was hat das mit mir zu tun?“ zur Diskussion.

Das Handlungsfeld „Bildung“ betrachteten Karolina Hettchen, Christine Guttke und Elisabeth Brusendorf vom Bildungsbüro der Stadt Cottbus und dort insbesondere die „Förderung von Chancengleichheit und Teilhabe in der non-formalen Bildung

Stephanie Nowak und Liza Panneitz, Gesundheitsplanerinnen der Stadt Cottbus, thematisierten die „Bedeutung von Armutssensibilität im Bereich der Gesundheit“ für das Handlungsfeld „Gesundheit“.

Allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön!

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